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Die Burggärten und ihre Besonderheiten

Manch ein Burg­gar­ten im Obe­ren Mit­tel­rhein­tal weist „in Ket­ten geleg­te Fel­sen“ in der Umge­bung auf, ande­re wur­den von den Gebrü­dern Grimm beschrie­ben – zu vie­len Burg­gär­ten gibt es inter­es­san­te Beson­der­hei­ten. Eine Über­sicht.

Aus jeder Epoche seit dem Mittelalter gibt es im Oberen Mittelrheintal Burggärten

Zu Beginn der Unter­su­chung war völ­lig unklar, ob und wenn ja, in wel­chen Epo­chen Gär­ten fes­ter Bestand­teil einer Burg­an­la­ge waren. Die Aus­wer­tung der Recher­che hat jedoch erge­ben, dass sich bei den unter­such­ten Burg­an­la­gen die His­to­rie der Gär­ten teil­wei­se bis ins Mit­tel­al­ter zurück­ver­fol­gen lässt. Dar­aus kann man schlie­ßen, dass der Gar­ten bereits zur Ent­ste­hungs­zeit inte­gra­ler Bestand­teil einer Burg war. Umfang und Inhal­te vari­ie­ren hier­bei und sind stark abhän­gig von der Bedeu­tung und Nut­zung der jewei­li­gen Burg­an­la­ge. 

Für Loreley und Mittelrheintal: Die Kernpunkte im Tourismusstrukturkonzept bis zur BUGA

Die Lore­ley ist das Herz­stück des Welt­erbes Obe­res Mit­tel­rhein­tal und eine der bedeu­tends­ten Attrak­tio­nen Deutsch­lands. „Aktu­ell man­gelt es der Ver­bands­ge­mein­de Lore­ley an einer schlag­kräf­ti­gen Tou­ris­mus­or­ga­ni­sa­ti­on, die stra­te­gisch und erfolgs­ori­en­tiert aus­ge­rich­tet ist und han­deln kann“, beur­teilt dage­gen ein renom­mier­tes Bera­tungs­un­ter­neh­men den ört­li­chen Tou­ris­mus. Am Bei­spiel der Ver­bands­ge­mein­de Lore­ley hat es ein modell­haf­tes Orga­ni­sa­ti­ons­kon­zept für tou­ris­ti­sche Orte mit her­aus­ra­gen­der Bedeu­tung ent­wi­ckelt.

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