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Auf in die 2. Arbeitsrunde – nach den BUGA-Workshops

Zwischen März und November 2017 entsteht die BUGA-Machbarkeitsstudie. Die 11 Monate sind in mehrere Arbeitsphasen gegliedert. Die erste ging heute zu Ende.

Bürger hatten das erste Wort

Die BUGA-Workshops sind beendet. Am 20.4., 13.5. und 20.5. haben mehr als 200 Bürgerinnen und Bürger Antworten und Vorschläge zu den drei Startfragen gegeben:

  1. Was wünsche ich mir von der BUGA?
  2. Was macht mein Dorf bei der BUGA?
  3. Was soll nach der BUGA bleiben?

Damit endet die erste Arbeitsrunde. Über die drei Workshop berichtet Andreas Jöckel in der Rhein-Zeitung ausführlich (Link).

So geht es weiter

Ab 23. Mai starten die 2. Arbeitrunde mit mehreren Expertengespräche: Zu den Themen Mobilität, Regionalentwicklung und Tourismus erwarten sich die Autoren der Machbarkeitsstudie Anregungen und Einschätzungen, die ihnen bei ihrer weiteren Arbeit helfen.

Im Juni beginnt dann die 3. Runde mit Gesprächen mit dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal zu den Fragen Organisationsformen und Finanzierung.

EnBUGA-Postkartetscheidung im November

Nach dem Sommer beginnt die Endrunde mit Feedback-Runden mit Kommunalvertretern und dann die Zweckverbandsversammlung (alle Gemeinden, Verbandsgemeinden, Landkreise und die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz) am 28. November, die über die Bewerbung entscheiden wird.

 

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