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Schlagwort: Machbarkeitsstudie

Neuauflage: Mehr als 1300 Mandatsträger im Welterbe haben Post

Alle Man­dats­trä­ge­rin­nen und Man­dats­trä­ger im Welt­erbe Obe­res Mit­tel­rhein­tal erhal­ten in die­sen Tagen Post von der BUGA 2029 gGmbH. Das sind mehr als 1300 Per­so­nen vom Orts­bei­rat über Stadt- und Gemein­de­rä­te bis hin zu Land­rä­ten. Damit stellt sich die am 2. Juli gegrün­de­te BUGA-Gesell­schaft erst­mals offi­zi­ell den kom­mu­na­len Ent­schei­dern vor, die zum Teil im Mai die­ses Jah­res neu gewählt wur­den.

2017 bis 2019: Die Machbarkeitsstudie zur BUGA 2029

Die Ergeb­nis­se der BUGA-Mach­bar­keits­stu­die wur­den am 17. Novem­ber 2017 von Innen­mi­nis­ter Roger Lew­entz ver­öf­fent­licht. Die ursprüng­li­che Stu­die befasst sich noch mit dem Ver­an­stal­tungs­jahr 2031. Die nun vor­lie­gen­de Neu­auf­la­ge wur­de für die zwei Jah­re frü­her statt­fin­den­de BUGA 2029 über­ar­bei­tet.

Campingplatz Loreleyblick in St. Goar. (Foto: Piel)

Die Wiege des Tourismus

Das Welt­erbe Obe­res Mit­tel­rhein­tal ist die Wie­ge des moder­nen Tou­ris­mus in Deutsch­land. Die Lore­ley gehört zu den natio­nal und inter­na­tio­nal bekann­tes­ten Tou­ris­mus­at­trak­tio­nen Deutsch­lands.

Eine dezentrale BUGA – geht das?

Eine Bun­des­gar­ten­schau auf ver­schie­de­nen Teil­flä­chen, ein­ge­bet­tet in die Kul­tur­land­schaft des Obe­ren Mit­tel­rhein­tals, bie­tet ein­ma­li­ge Chan­cen und zugleich Her­aus­for­de­run­gen. Die BUGA 2029 kann dabei ein Lösungs­an­satz für die Revi­ta­li­sie­rung einer struk­tur­schwa­chen Regi­on sein.

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