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2017 bis 2019: Die Machbarkeitsstudie zur BUGA 2029

Die Ergeb­nis­se der BUGA-Mach­bar­keits­stu­die wur­den am 17. Novem­ber 2017 von Innen­mi­nis­ter Roger Lew­entz ver­öf­fent­licht. Die ursprüng­li­che Stu­die befasst sich noch mit dem Ver­an­stal­tungs­jahr 2031. Die nun vor­lie­gen­de Neu­auf­la­ge wur­de für die zwei Jah­re frü­her statt­fin­den­de BUGA 2029 über­ar­bei­tet.

Nach­dem die Deut­sche Bun­des­gar­ten­schau-Gesell­schaft (DBG) der Bewer­bung des Obe­ren Mit­tel­rhein­tals im Mai 2018 den Zuschlag erteilt hat­te, eröff­ne­te sie der Regi­on zugleich die Mög­lich­keit, die Groß­ver­an­stal­tung auf 2029 vor­zu­zie­hen. Das Autoren­team der Mach­bar­keits­stu­die ergänz­te die Stu­die dar­auf­hin mit dem Alter­na­tiv­mo­dell 2029. Die­ses wur­de vom Zweck­ver­band mit gro­ßer Mehr­heit ange­nom­men und ist nun in die­se Neu­auf­la­ge ein­ge­ar­bei­tet. Im Jahr 2019 wur­de auch eine BUGA 2029 GmbH als Pro­jekt­ge­sell­schaft gegrün­det. Wich­ti­ge Mei­len­stei­ne auf dem Weg zu einer BUGA 2029 hat die Regi­on damit erreicht.

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