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Autor: Team BUGA 2029

Hochschulen entwickeln Ideen für die BUGA 2029

Bei der BUGA 2029 werden sich die Hochschulen der Region zusammen präsentieren, wie sie bereits im Februar in einem Kooperationsvertrag vereinbart hatten. Nun trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der vier Bildungseinrichtungen zu einem Workshop am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz, um gemeinsam Leitbilder, Ziele und Themen ihrer Kooperation zu erarbeiten. 
Mögliches Szenario vor Burg Pfalzgrafenstein. (Illustration: TU Darmstadt)

Schwimmende Gärten – das Wasser als Akteur der BUGA

Wie könnte eine Bundesgartenschau, die sich über 67 Rheinkilometer erstreckt, auch auf dem Fluss stattfinden? Dazu haben Architekturstudierende der Technischen Universität (TU) Darmstadt Ideen entwickelt. Die studentischen Entwürfe lassen das Wasser zum signifikanten Bestandteil der Gartenschau werden. Eine Ausstellung der Entwürfe wird am Dienstag, 26.

Ideen für die Ortsentwicklung: Studierende präsentieren Ergebnisse

Im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes haben die Studierenden des interdisziplinären Masterstudiengangs „Integrierte Orts- und Sozialraumentwicklung M.Sc.“ der Hochschule Koblenz die Ortslagen Kaub, Niederheimbach und Sankt Goarshausen untersucht. Welche Besonderheiten und Potenziale zeichnen die drei Rheinorte aus, welchen Herausforderungen sehen sie sich aktuell und zukünftig gegenüber?

Sozialraumforschung: Studierende erkunden das Obere Mittelrheintal

Studierende des interdisziplinären Masterstudiengangs „Integrierte Orts- und Sozialraumentwicklung“ der Hochschule Koblenz erkunden derzeit die Städte St. Goarshausen und Kaub sowie die Ortsgemeinde Niederheimbach. Das Ziel: Die drei ausgewählten Rheinorte im Welterbe Oberes Mittelrheintal sollen einen umfassenden Einblick in ihre bauliche, soziale und infrastrukturelle Situation erhalten.
Kulturregionen RLP

Kulturregion: Mittelrheiner entdecken sich auf dem Weg zur BUGA 2029 neu

Die Publikation „Geschichten für die Zukunft. Kulturregionen in Rheinland-Pfalz“ ist jetzt erhältlich. Sie zeigt das kulturelle Zukunftsbild der Regionen und ihren Weg zu Kulturregionen auf. Für die Modellregion Welterbe Oberes Mittelrheintal soll die Bundesgartenschau 2029 zum Narrativ werden, das die Welterbe-Region mit neuem Leben erfüllt und eine vielfältige „Kultur“–Landschaft schafft.