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Minister Lewentz (RLP) begrüßt hessische BUGA-Entscheidung

Das Land Hes­sen hat För­der­mit­tel in Höhe von 6,3 Mil­lio­nen Euro für die Bun­des­gar­ten­schau 2031 im Obe­ren Mit­tel­rhein­tal in Aus­sicht gestellt. Der rhein­land-pfäl­zi­sche Innen­mi­nis­ter Roger Lew­entz freut sich über die im hes­si­schen Kabi­nett getrof­fe­ne Ent­schei­dung, die Bun­des­gar­ten­schau 2031 auch finan­zi­ell zu unter­stüt­zen.

„Die Bun­des­gar­ten­schau 2031 ist eine gro­ße Chan­ce für die Regi­on, sowohl für den rhein­land-pfäl­zi­schen, als auch für den hes­si­schen Teil. Die Ent­schei­dung zeigt deut­lich, dass bei­de Län­der ihre Ver­pflich­tung gegen­über dem Welt­erbe Obe­res Mit­tel­rhein­tal wahr­neh­men. Wir wol­len die Lebens­qua­li­tät im Welt­erbe-Tal ver­bes­sern, das Leben der Bewoh­ner moder­ni­sie­ren und das kul­tu­rel­le Erbe bewah­ren. Die Bun­des­gar­ten­schau kann dafür ein ganz beson­de­rer Motor sein“, betont Lew­entz.

„Mit der Lan­des­gar­ten­schau 2008 in Bin­gen und der Bun­des­gar­ten­schau 2011 in Koblenz haben wir bereits zwei­mal gezeigt, wie gut es gelin­gen kann, den Fokus auf das lebens­wer­te Rhein­tal zu rich­ten und zukunfts­wei­sen­de öffent­li­che Infra­struk­tur für die Men­schen vor Ort und die zahl­rei­chen Tou­ris­ten zu schaf­fen“, so der Minis­ter wei­ter.

Die ein­ma­li­ge Kul­tur­land­schaft soll durch die Gar­ten­schau neue Impul­se erfah­ren und zu einem lebens­wer­ten Wohn­um­feld der Zukunft wer­den. Die Mach­bar­keits­stu­die geht von einem Gesamt­bud­get von 108 Mil­lio­nen Euro aus. Erwar­tet wer­den 1,8 Mil­lio­nen Gäs­te.

(Foto: EA)

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