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Neues Wohnquartier: So profitiert Heilbronn von seiner Bundesgartenschau

In Heil­bronn zählt man zur dies­jäh­ri­gen Bun­des­gar­ten­schau bereits gut 2000 Ter­mi­ne im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der. Das berich­tet die „Rhein­pfalz am Sonn­tag“. Buga-Geschäfts­füh­rer Hans-Peter Faas, der auch die Buga 2011 in Koblenz lei­te­te, schwärmt vor allem von der Atmo­sphä­re, die im neu­en Land­schafts­park zwi­schen einem Kanal und einem Alt­arm des Neckars Ein­zug gehal­ten hat.

Dem Bericht zufol­ge wur­den in der eins­ti­gen Indus­trie­land­schaft rund 300 Ton­nen Alt­las­ten und 13 Ton­nen Kampf­mit­tel ent­sorgt. Ein inno­va­ti­ves Wohn­quar­tier wur­de geschaf­fen, eine Bun­des­stra­ße zurück­ge­baut und eine neue Brü­cke errich­tet. Ins­ge­samt sol­len laut städ­ti­schem Ober­bür­ger­meis­ter Har­ry Mer­gel eine Mil­li­ar­de Euro inves­tiert wor­den sein. Die Buga 2019 in Heil­bronn eröff­net am 17. April.

„Rhein­pfalz am Sonn­tag“ (nur Print­aus­ga­be), BUGA Heil­bronn

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