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Gold am Mittelrhein gefunden

Rein medial gibt es pures Gold am Mittelrhein: „Mittelrheingold“ heißt die private Initiative. Auf der gleichnamigen Website berichtet Frank Zimmer seit fast einem Jahr professionell aus dem Tal zwischen Bingen und Koblenz. Jetzt wird die BUGA 2029 Partner des Blogs.

Er ist Exil-Bacharacher und belebt seit einem Jahr das Mittelrheintal. 430 Kilometer vom Rheinstrom entfernt, in München, zeigt Frank Zimmer Woche für Woche auf einer Website das Beste, Interessanteste, Bedenkenswerteste aus dem Mittelrheintal. Auf www.mittelrheingold.de reißt der gelernte Historiker die großen und die kleinen Geschichten an, die ernsten und die vergnüglichen, die Videos, Texte und Radio- sowie TV-Beiträge örtlicher und überregionaler Medien. „Das private Blog sammelt Themen und kuratiert Nachrichten aus der ganzenen Region von Bingen und Rüdesheim bis Lahnstein und Rhens“, schreibt Zimmer auf seiner Website. Häufig verfasst er kurze Meldungen, die dann zur ausführlichen Fassung bei den jeweiligen Zeitungen oder Sendern verlinken. Von Beruf ist Zimmer Redaktionsleiter Online bei einem Magazin und zwei dazugehörigen Online-Marken.

Auf 390 Seiten summieren sich mittlerweile seine Beiträge auf www.mittelrheingold.de. In der Rubrik „7 Fragen an …“ kommen regelmäßig Menschen vom Mittelrhein zu Wort, Menschen, die anpacken. Ein „Foto des Tages“ gehört häufig ebenso dazu wie eine ausführliche Liste von Veranstaltungen. Und regelmäßig sonntags kommt Mittelrheingold mit der Post – per E-Mail in seinem Newsletter. 

Für die BUGA 2029 ist Mittelrheingold ein schönes Beispiel für einen modernen Ansatz, der zeigt: Neues funktioniert. „Mittelrheingold ist ein Medium, das in der gesamten Region gelesen werden kann“, sagt Rainer Zeimentz, Geschäftsführer der Entwicklungsagentur (EA) Rheinland-Pfalz – sei es auf der Website, bei Facebook, auf TwitterInstagram oder einer Playlist auf Youtube. Die BUGA 2029 ist daher mit „Mittelrheingold“ eine Partnerschaft eingegangen. Die Unterstützung soll ermutigen, denn der Ansatz ist ermutigend: Es gibt eine Vielzahl von Geschichten und Berichte über Menschen, auf die die Region bauen kann. 

Künftig plant Zimmer, sein Angebot auszubauen: Für 2019 will er eine Messenger-Plattform nutzen, um „Mittelrheingold“ auch per WhatsApp, Facebook Messenger und Telegram anzubieten.

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