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Schlagwort: Burgen

Stegastein, Vattnahalsen Norwegen (Foto: Saunders Architecture)

Neugestaltung von Gartenanlagen: Beispiele aus aller Welt

Es sind Bil­der, die zum Träu­men ein­la­den: Die Macher der Burg­gär­ten­stu­die für die BUGA 2029 haben sich nicht nur im Obe­ren Mit­tel­rhein­tal umge­se­hen und aus­for­mu­liert, wie Gär­ten pro­fes­sio­nell und behut­sam ver­schö­nert und tou­ris­tisch erschlos­sen wer­den könn­ten. Die Stu­die zeigt Bei­spie­le aus Bel­gi­en und der Schweiz, Ita­li­en und Frank­reich, den Nie­der­lan­den und Nor­we­gen.

Ein Burggarten ist mehr als der Hinterhof einer Burg

39 Bur­gen zählt das Obe­re Mit­tel­rhein­tal. Ihre Gär­ten und Zuwe­gun­gen sind man­cher­orts ver­wil­dert. Damit die Bur­gen wie Per­len anein­an­der­ge­reiht ent­lang des Rheins erstrah­len, ist bis zur BUGA 2029 mehr als Aus­mis­ten und Bepflan­zen neu­er Gär­ten nötig. Wor­um geht es kon­kret?

Präsentation vor stattlicher Kulisse: Innenminister Roger Lewentz stellt die Studie zu 39 Burgen im Oberen Mittelrheintal vor. (Foto: Marcus Schwarze)

Minister Lewentz: Burggärten mit großen touristischen Potentialen

Gär­ten und Anla­gen rund um die Bur­gen im Welt­erbe Obe­res Mit­tel­rhein­tal haben für den Tou­ris­mus gro­ße Bedeu­tung und wei­sen wei­te­res erheb­li­ches Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al auf. Zu die­sem Ergeb­nis kommt ein Gut­ach­ten des Land­schafts­bü­ros Bittkau-Bartfelder+Ingenieure (Wies­ba­den), das vom Innen­mi­nis­te­ri­um in Auf­trag gege­ben wor­den ist.

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