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Entwicklungsagentur informiert in Kommunen über die BUGA 2029

Regel­mä­ßig infor­miert die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz in Kom­mu­nen über den aktu­el­len Stand zur Bun­des­gar­ten­schau 2029. Dabei geht es auch um die Fra­ge, wie sich die Gemein­den selbst bei der BUGA ein­brin­gen kön­nen.

Rai­ner Zei­mentz, Vor­stand der Ent­wick­lungs­agen­tur, hat zu die­sem Zweck bereits mehr­fach Gemeinde‑, Ver­bands­ge­mein­de- und Stadt­rä­te in Rhein­land-Pfalz besucht. Auf dem Pro­gramm stan­den etwa Gre­mi­en in Brey, Brau­bach, Trechtin­g­s­hau­sen, Koblenz und Dah­l­heim und in der Ver­bands­ge­mein­de Rhein-Nahe sowie der Magis­trat der Stadt Lorch.

Eini­ge Kom­mu­nen haben bereits eige­ne BUGA-Arbeits­krei­se gebil­det. Bei ihren Besu­chen vor Ort geben Zei­mentz und sei­ne Mit­ar­bei­ter Infor­ma­tio­nen über den aktu­el­len Sach­stand und die nächs­ten Abläu­fe zur BUGA 2029. Anhand von Bei­spie­len und bild­li­chen Dar­stel­lun­gen zeigt die Ent­wick­lungs­agen­tur auch, wie die jewei­li­ge Kom­mu­ne mit Blick auf die Bun­des­gar­ten­schau in zehn Jah­ren auf­ge­stellt ist. Im Dia­log mit Rats­mit­glie­dern und Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­tern ent­steht ein Bild: Wie sieht sich die Gemein­de in Zukunft? Wie möch­te sie sich ent­wi­ckeln?

Für wei­te­re Gesprä­che steht die Ent­wick­lungs­agen­tur bereit, eini­ge Ter­mi­ne sind schon ver­ein­bart.

Anfra­gen von Bürgermeister*innen bit­te per Mail an Sarah Hul­ten (hulten(at)ea-rlp.de)

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