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Schlagwort: Lorch

Die BUGA 2029 wird 67 Flusskilometer bespielen. (Foto: Piel media)

BUGA 2029: Das Veranstaltungskonzept

Die BUGA 2029 wird die ers­te die­ser Art wer­den: eine Gar­ten­schau, die 67 Fluss­ki­lo­me­ter und zahl­rei­che Kom­mu­nen in zwei Bun­des­län­dern bespielt. Ver­an­stal­tun­gen bie­ten Mög­lich­kei­ten, die Welterbe­Region in ihrer gan­zen Viel­falt zu prä­sen­tie­ren.

Blick vom Bopparder Hamm auf die große Rheinschleife. (Foto: Piel media)

Konzept zur BUGA 2029: Das ganze Tal bespielen

Eine Gar­ten­schau ist eine gro­ße Chan­ce, um in Städ­ten und Gemein­den zahl­rei­che Pro­jek­te zu ver­wirk­li­chen, die weit über den Zeit­raum der Ver­an­stal­tung hin­aus wir­ken. Das haben die Erfah­run­gen mit Gar­ten­schau­en am Rhein in Bin­gen oder Koblenz ein­drucks­voll bewie­sen.

Flächenmeldungen beidseitig des Rheins im Welterbe-Gebiet. (IIllustration © RMP/R&C)

28 Kommunen reichten Flächen für die BUGA ein

Für ein atmo­sphä­ri­sches und iden­ti­täts­ge­bun­de­nes Kon­zept in Aus­stel­lung und Struk­tur wur­den die Zweck­ver­bands­kom­mu­nen ein­be­zo­gen. In einem umfang­rei­chen Auf­ruf soll­ten mög­li­che Flä­chen­bau­stei­ne iden­ti­fi­ziert wer­den. Die Mit­hil­fe der Regi­on war gefragt.

BUGA-Experten „Tourismus“ tagen in Lorch

xxxxRund 3 Mil­lio­nen Men­schen besu­chen jähr­lich das Mit­tel­rhein­tal zwi­schen Bin­gen und Koblenz. Die meis­ten kom­men aus Deutsch­land, Nie­der­lan­de, Bel­gi­en und Groß­bri­tan­ni­en. Beim 2. BUGA-Exper­ten­ge­spräch in Lorch geht es am 7. Juni 2017 um den Tou­ris­mus in der Welt­erbe­re­gi­on, um die gro­ßen Trends im euro­päi­schen und im glo­ba­len Tou­ris­mus:

  • Was kann die BUGA 2031 zu einem attrak­ti­ven Tou­ris­mus­an­ge­bot bei­tra­gen?
  • Wer kommt heu­te zu uns?
  • Wer kommt zukünf­tig als Gast an den Rhein?
  • Was erwar­ten Gäs­te?
  • Was muss in der Regi­on gebo­ten wer­den?
  • Wer will Gast­ge­ber wer­den?
  • Wel­che Unter­stüt­zung brau­chen die Gast­ge­ber?
  • Wie ver­die­nen auch die Kom­mu­nen am Tou­ris­mus?
  • Wel­che Events machen die Regi­on attrak­tiv?

Die Ergeb­nis­se wer­den Teil der Mach­bar­keits­stu­die.

Foto: Her­bert Piel

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