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1. Arbeitspapier zur BUGA-Machbarkeitsstudie

rmp_angebot_titelDie Autoren der BUGA-Machbarkeitsstudie haben am 3. März 2017 ein erstes Arbeitspapier vorgestellt, das ihre Herangehensweise der kommenden Monate anschaulich macht. In dem 39-seitigen Dokument befassen sich die Autoren mit rund 60 ihnen gestellten Fragen. Das Dokument wird am 7. März 2017 in der Versammlung des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal erläutern.

Update: PDF vom 8.3.17 mit aktuellen Terminen

2017-03-08_1. Arbeitspapier der Autoren der Machbarkeitsstudie

 

Bietergemeinschaft erhält Zuschlag für BUGA-Machbarkeitsstudie

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Foto: RMP Lenzen

3.3.17 Eine Bietergemeinschaft unter der Leitung des RMP Landschaftsarchitekten Stephan Lenzen wird die Machbarkeitsstudie zur Bundesgartenschau 2031 erstellen. „Die Bietergemeinschaft rund um RMP hat im europaweiten Auschreibungsverfahren das überzeugendste und ausführlichste Angebot vorgelegt“, sagte Innenminister Roger Lewentz bei der Bekanntgabe der Autoren am Freitag in der Marksburg in Braubach.

Aufbauend auf der Vorstudie wird die Bietergemeinschaft bestehend aus den vier Unternehmen

  • RMP Landschaftsarchitekten Stephan Lenzen,
  • ift Freizeit und Tourismusberatung GmbH,
  • Agentur Runze und Caspar und
  • Entwurfsbüro DeZwarteHond

in den kommenden Monaten eine Machbarkeitsstudie erstellen, die anschließend – voraussichtlich im ersten Quartal 2018 – bei der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft (DBG) als offizielle Bewerbung des Mittelrheintals für die BUGA 2031 eingereicht wird.

Rund 60 Fragen gilt es zu beantworten. So müssen Flächen identifiziert und das Organisationsmodell einer BUGA-Gesellschaft sowie eine abgestimmte Finanzierung ausgearbeitet werden. Die Leitidee einer dezentralen „schwimmenden“ BUGA wird weiterentwickelt und konkretisiert. Dabei müssen die Interessen aller Beteiligten, Bürger, Kommunen, Landkreise und des Zweckverbands, auf hessischer wie rheinland-pfälzischer Rheinseite gebündelt und abgestimmt werden. „Eine BUGA bringt mehr als nur einen schönen Sommer: Dieses Jahrhundertprojekt kann einen wichtigen strukturellen und wirtschaftichten Impuls für die Welterbe-Region setzen, der noch Jahre lang anhält. Mit den Autoren rund um RMP haben wir einen kompetenten und erfahrenen Partner gewonnen, der uns mit der Erstellung der Machbarkeitsstudie bei der Bewerbung für die BUGA 2031 im Mittelrheintal unterstützt“, so der Minister. Die Landschaftsarchitekten von RMP haben in Zusammenarbeit mit ift und Runze und Caspar bereits im letzten Jahr die Vorstudie für die BUGA 2031 erarbeitet. 2011 war RMP an der BUGA in Koblenz beteiligt und hat unter anderem den Schlosspark und das Rheinufer gestaltet.

Im Mai 2016 wurde die Ausrichtung einer Bundesgartenschau 2031 im Mittelrheintal zunächst mit einer Vorstudie ausgelotet. Anschließend sprach sich der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal im Oktober einstimmig für die Erarbeitung eines offiziellen Bewerbungsdokuments zur BUGA 2031 im Welterbe Oberes Mittelrheintal aus und bat das Innenministerium um die Beauftragung einer entsprechenden Machbarkeitsstudie. Es folgte die europaweite Ausschreibung vom 16. Dezember 2016 bis 31. Januar 2017. Eine Entscheidung der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft über die Vergabe der BUGA 2031 wird im ersten Halbjahr 2018 erwartet.

Alle Ausschreibungsunterlagen sowie die Aufgabenstellung für die Machbarkeitsstudie finden Sie hier.

Studie 2017: Regionalstudie der Ortsgemeinden Rhens, Spay, Brey

Die 72-seitige „Machbarkeitsstudie Rhens Brey Spay“  wurde im Februar 2017 von der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungs-gesellschaft am Mittelrhein mbH vorgestellt. Sie wurde in Zusammenarbeit mit Bürgern und politischen Vertretern der Gemeinden entwickelt und stellt mögliche Maßnahmen am „Erlebnis Rheinbogen“ für eine Bundesgartenschau am Mittelrhein im Jahr 2031 dar.

Einladung zur Pressekonferenz am 3. März

Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz wird zusammen mit Vertretern des Zweckverbandes und der Kommunen im Rahmen einer Pressekonferenz die Autoren der BUGA-Machbarkeitsstudie, die vom Innenministerium auf Bitten des Zweckverbandes vergeben wird, bekanntgeben

am Freitag, 3. März 2017, um 11 Uhr,

in der Marksburg (Burgschänke 1. OG),

56338 Braubach

Die Damen und Herren der Medien sind zu diesem Termin herzlich eingeladen. Vielen Dank für eine kurze Anmeldung unter pressestelle

 

Machbarkeitsstudie (März bis November 2017)

Nach der Vorstudie vom Herbst 2016 hat das rheinland-pfälzische Innenministerium im 2. Schritt die Erstellung einer umfassenden Machbarkeitsstudie ausgeschrieben.

Bis Ende Februar läuft das Auswahlverfahren, am 7. März werden die dann ausgewählten Auftragnehmer ihre Vorstellungen für den Prozess der Machbarkeitsstudie in der Versammlung des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal vorstellen.

Die Machbarkeitsstudie soll als Bewerbungsdokument 2017/2018 an die Deutsche Bundesgartenschau GmbH (DBG) übergeben werden. Die DBG ist Eigentümer der Marke “Bundesgartenschau” und vergibt die 2-jährig stattfindende Bundesgartenschau an Kommunen. (Foto: PIELmedia)

Vorstudie (Oktober 2016)

Von Mai bis Oktober 2016 wurde im Auftrag des rheinland-pfälzischen Innenministerium eine erste Vorstudie erstellt. Autoren waren die Unternehmen RMP Lenzen (Bonn), IFT (Köln/Potsdam), Runze & Casper (Berlin), koordiniert von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz.

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