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Autor: Rainer Zeimentz

Lewentz und Sandner sehen für nächste Jahre große BUGA-Erfolge

Roger Lew­entz ist Minis­ter. Er hat 2015 die Idee zur BUGA am roman­ti­schen Rhein vor­ge­stellt. Jochen Sand­ner ist Geschäfts­füh­rer. Er hat drei Bun­des­gar­ten­schau­en orga­ni­siert und lei­tet heu­te die „BUGA-Zen­tra­le“ in Bonn. Er und sein Team prü­fen BUGA-Bewer­bun­gen und hel­fen den Bewer­bern. Der Jour­na­list Tho­mas Frey hat die bei­den inter­viewt und dabei das Lore­ley­tal im Blick.

BUGA-Fahnen wehen am Rhein

Zahl­rei­che Fah­nen haben die Städ­te und Dör­fer am Rhein gehisst. Am Mitt­woch besich­ti­gen die Vor­stän­de von Welt­erbe-Zweck­ver­band und Deut­sche Bun­des­gar­ten­schau Gesell­schaft das Gelän­de für die mög­li­che Bun­des­gar­ten­schau 2031. Beein­dru­ckend ist die „Fah­nen­al­lee“ in der Rhein­stra­ße in Kes­tert.

(Foto: EA)

98,4 Prozent stimmen für BUGA

3 Stim­men gegen und 182 Stim­men  für die BUGA: das ist das Ergeb­nis der Abstim­mung der Welt­erbe-Kom­mu­nen am 23. April 2018. Damit steht fest: Die Städ­te und Gemein­den zwi­schen Bingen/Rüdesheim und Koblenz bewer­ben sich um die Bun­des­gar­ten­schau 2031.

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