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Monat: November 2019

Blick von der historischen Stadtmauer auf die Stadt Bacharach. (Foto: Piel)

BUGA 2029: Das ist die Aufgabenstellung

Wie kann eine BUGA die struk­tu­rel­len Heraus­forderungen im Obe­ren Mit­tel­rhein­tal lösen? Wel­che Flä­chen wer­den sich eig­nen? Wie kann dies orga­ni­siert und finan­ziert wer­den? Und wer­den alle Ziel­kri­te­ri­en des Lizenz­ge­bers Deut­sche Bundesgartenschau­Gesellschaft mbH von der Orga­ni­sa­ti­on bis hin zu Nachnutzungs­konzepten erfüllt? Die Mach­bar­keits­stu­die gibt kon­kre­te Ant­wor­ten und ist die Basis für die anste­hen­de Vor­be­rei­tung für die BUGA 2029.

Neuauflage: Mehr als 1300 Mandatsträger im Welterbe haben Post

Alle Man­dats­trä­ge­rin­nen und Man­dats­trä­ger im Welt­erbe Obe­res Mit­tel­rhein­tal erhal­ten in die­sen Tagen Post von der BUGA 2029 gGmbH. Das sind mehr als 1300 Per­so­nen vom Orts­bei­rat über Stadt- und Gemein­de­rä­te bis hin zu Land­rä­ten. Damit stellt sich die am 2. Juli gegrün­de­te BUGA-Gesell­schaft erst­mals offi­zi­ell den kom­mu­na­len Ent­schei­dern vor, die zum Teil im Mai die­ses Jah­res neu gewählt wur­den.

2017 bis 2019: Die Machbarkeitsstudie zur BUGA 2029

Die Ergeb­nis­se der BUGA-Mach­bar­keits­stu­die wur­den am 17. Novem­ber 2017 von Innen­mi­nis­ter Roger Lew­entz ver­öf­fent­licht. Die ursprüng­li­che Stu­die befasst sich noch mit dem Ver­an­stal­tungs­jahr 2031. Die nun vor­lie­gen­de Neu­auf­la­ge wur­de für die zwei Jah­re frü­her statt­fin­den­de BUGA 2029 über­ar­bei­tet.

Stegastein, Vattnahalsen Norwegen (Foto: Saunders Architecture)

Neugestaltung von Gartenanlagen: Beispiele aus aller Welt

Es sind Bil­der, die zum Träu­men ein­la­den: Die Macher der Burg­gär­ten­stu­die für die BUGA 2029 haben sich nicht nur im Obe­ren Mit­tel­rhein­tal umge­se­hen und aus­for­mu­liert, wie Gär­ten pro­fes­sio­nell und behut­sam ver­schö­nert und tou­ris­tisch erschlos­sen wer­den könn­ten. Die Stu­die zeigt Bei­spie­le aus Bel­gi­en und der Schweiz, Ita­li­en und Frank­reich, den Nie­der­lan­den und Nor­we­gen.

Die Einmaligkeit des Oberen Mittelrheintals – Schönheit, Sehnsuchtsort und besondere Verantwortung für die Zukunft. (Foto: Piel media)

Video: Wildes Mittelrheintal

Schroff, mythisch, dra­ma­tisch: Das Tal der Lore­ley ist eine beson­de­re Natur­land­schaft. Was macht die­se Naht­stel­le aus ver­schie­de­nen Kul­tu­ren, Kli­ma­ten und Natur­räu­men aus? Der SWR hat ein sehens­wer­tes, andert­halb­stün­di­ges Video übers Mit­tel­rhein­tal ver­öf­fent­licht.

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